Donna Carolina POMPEI Sneaker

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Donna Carolina POMPEI Sneaker

Donna Carolina POMPEI Sneaker
  • Abnehmbare Kunstfell-Lasche
  • Kontrastierende Plateausohle
  • Hochwertiges genarbtes Ziegenleder
  • Angenehmes Lederinnenfutter
  • Kordelschnürung
Extravaganter Ledersneaker von DONNA CAROLINA. Akzentuiert wird das Modell aus genarbtem Ziegenleder mit einer abnehmbaren gefärbten Kunstfell-Lasche. Für den perfekten Tragekomfort sorgt die kontrastierende Plateausohle welche den Look des Schuhs perfekt vervollständigt.
Material & Produktdetails
Obermaterial Ziegenleder
Obermaterialeigenschaften atmungsaktiv
Innenmaterial Leder
Innenmaterialeigenschaften atmungsaktiv
Stil casual
Verschluss Schnürung
Schuhspitze rund
Donna Carolina POMPEI Sneaker Donna Carolina POMPEI Sneaker Donna Carolina POMPEI Sneaker Donna Carolina POMPEI Sneaker

Verkehrszeichen

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Salafisten bei der mittlerweile verbotenen „Lies!“-Aktion Archivfoto: picture alliance/BREUEL-BILD

BERLIN. Die Zahl der Gefährder in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Ihre Zahl sei auf aktuell 680 Personen angestiegen, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) am Dienstag bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts in Berlin. Fast alle Gefährder stammten aus der salafistischen Szene. Die Gefahr des islamischen Terrors sei damit weiter angewachsen.

Die Zahl der Salafisten sei von 8.350 im Jahr 2015 auf aktuell 10.100 gestiegen. Sie verträten ein „entschiedenes Gegenmodell“ zu den freiheitlichen westlichen Werten. Die Sicherheitslage werde dem Bericht zufolge hauptsächlich von internationalen Entwicklungen bestimmt. „Maßgeblich sind hier der andauernde und an Brutalität zunehmende Krieg in Syrien und im Irak und die Eskalation des Terrors durch den ‘Islamischen Staat’.“

Linksextremistische Personenpotential auf Rekordhoch

Ebenfalls angewachsen sei die Anzahl an gewaltorientierten Links- und Rechtsextremisten. Der Verfassungsschutz geht von 12.100 rechtsextremen Gewalttätern aus – 300 mehr als 2015. Die Behörde registrierte 1.600 rechte Gewalttaten, knapp 200 mehr als im Vorjahr.

Das linksextremistische Personenpotential ist dem Bericht nach um sieben Prozent auf 28.500 Personen gestiegen, davon 8.500 gewaltorientierte Linksextremisten. Damit hat ihre Zahl einen Höchststand erreicht.

Die Zahl ihrer Gewalttaten sank jedoch von 1.608 auf 1.201. „Im Jahr 2016 fehlte es an Ereignissen, die Linksextremisten zu großen überregionalen Protestdemonstrationen nutzen konnten. Nicht zuletzt deshalb war die Zahl der Straf¬ und Gewalttaten im Vergleich zum Vorjahr rückläufig.“ (ls)

Aktive Bürger Berlin

Wir leben in Charlottenburg-Wilmersdorf und wir leben hier gern.

Wir sind die, die den etablierten Parteien das alleinige Sagen im Bezirk streitig machen und die Stimmen und Bedürfnisse der Bürger wieder ins Rathaus tragen!

Wir haben immer wieder erlebt, wie Parteien im Bezirk uns Bürgerinnen und Bürger vor vollendete Tatsachen stellen: bei Bauprojekten, Denkmalschutz, aber auch Bibliotheken oder Stadtteilzentren. Zu oft sind die Würfel bereits gefallen, bevor die Vorhaben überhaupt den Betroffenen und der Öffentlichkeit bekannt werden. Dies erschwert die Beteiligung der Bürger und der Öffentlichkeit.

Wir wollen, dass mit Hinterzimmerklüngelei Schluss gemacht wird! Bürgerbeteiligung soll in unserem Bezirk mehr sein als eine Farce!

Wir sind eine Wählervereinigung: Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir unser unmittelbares Lebensumfeld mitgestalten wollen.

Wir sind keine Partei, aber die Alternative zu den Parteien im Bezirk!

Gelebte Demokratie: Das ist Kommunale Selbstverwaltung unter Einbeziehung der interessierten Bürgerinnen und Bürger. Gelebte Demokratie braucht transparente Entscheidungsprozesse.

Darauf kommt es uns an! Wir sind gegen Parteien-Kalkül und Bürger-Bevormundung.

Wir haben schon bisher in der Bezirksverordnetenversammlung und ihren Ausschüssen mitgearbeitet – und wir wollen es weiterhin tun, um sie im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu nutzen.

Aber genauso werden wir die Möglichkeiten außerhalb dieser Institutionen nutzen: Einwohnerfragen, Einwohnerversammlungen und Bürgerbegehren.

Charlottenburg-Wilmersdorf ist mit 320.000 Einwohnern eine bedeutende Verwaltungseinheit inDeutschland. Es gibt nur 17 Städte, die mehr Einwohner zählen als unser Bezirk! Im Vergleich mitanderen Großstädten und anderen Berliner Bezirken gilt die Verwaltung von Charlottenburg-Wilmersdorf allerdings als veraltet, starr, unflexibel und damit bürgerfern.

Unsere Erfahrung ist: Die Ämter werden von der politischen Führung blockiert. Die den Bezirk seit12 Jahren politisch bestimmende rot-grüne Zählgemeinschaft ist impulsarm und zerschlissen.Die Zivilgesellschaft ist längst weiter – das zeigt sich zum Beispiel in der Hilfsbereitschaft gegenüberden Flüchtlingen in unserem Bezirk.

Wir stehen für einen Klimawechsel in der Bezirkspolitik: weg von einem die Bürgerin und denBürger abwehrenden, einschüchternden, geheimniskrämerischen Handeln – hin zu einer offenenZusammenarbeit von Bürgern, Verwaltung und Politik, zu einer Präsenz von Politik und Verwaltungin den Kiezen und Lebensräumen.

Unsere Leitfragen und -punkte sind: Was wird jeweils vor Ort gebraucht? Wer kann und möchte mitmachen?

Das Thema Stadtentwicklung ist das Herzstück der Bezirkspolitik. Hierauf wollen wir unsere Kräfteund politische Aufmerksamkeit konzentrieren.Die letzten vier Jahre – Bauboom und Goldgräberstimmung für Investoren im Bezirk. Doch wer baute – und für wen ? Hochpreisige Eigentumswohnungen über und über, wenig bis gar nichts fürFamilien. Bezahlbare Miete? Flächen für Kitas, Schulen, Grünanlagen, Spielplätze, Sportanlagen,Jugendfreizeit? Kümmerlich! Die Infrastruktur wächst in unserem Bezirk nicht mit, weil dieInvestoren zu sehr bedient und zu wenig in die Pflicht genommen werden – weit weniger, als esdie bestehenden Gesetze und Verordnungen eigentlich vorsehen oder möglich machen!

Das wollen und müssen wir ändern!

Wir wollen mit unserem Auftritt auch ein politisches Aufbruchssignal setzen. Berlin wartet auf neue politische Kräfte und neues politisches Personal. Fragen Sie sich nicht auch: Wen wählen?

Hier sind wir – Ihre Alternative für die etablierten Parteien im Bezirk!

Hier vor Ort, in unserem Charlottenburg-Wilmersdorf, können und wollen wir dafür einstehen,besseres politisches Personal ins Bezirksparlament zu bringen. Wir haben Bürgerinitiativ-Erfahrungen, wir stehen damit für Sachorientierung und für mehr inhaltliche Substanz bei der Behandlung der Themen in unserem Bezirk.

Und ob!

Wir haben unsere jeweiligen Anliegen genau recherchiert und mit Bürgersinn aufbereitet. Trotzdemhaben Fraktionen und Parteien das zu oft ignoriert. Wir haben dem Treiben der politischen Kräftein unserem Bezirk ausdauernd aber mit wachsendem Befremden zugesehen – von der BVVTribüne aus und während vieler Ausschusssitzungen.Wir haben Einwohneranträge eingereicht ( Gaslicht ; Cornelsenwiese , Oeynhausen , Olivaer Platz ),Einwohnerversammlungen hier und da erlebt, saßen an nichtöffentlichen Runden Tischen , mussten Einlass begehren in nichtöffentliche Sitzungen von Gedenktafel-kommission undDenkmalbeirat.

Wir haben erlebt, wie ein Bürgerbegehren mitsamt erfolgreichem Bürgerentscheid (Oeynhausen)ignoriert worden sind. Wir staunen darüber, dass öffentliches Geld ausgegeben wird, bloß weilirgendein Geldtopf bereitsteht (Olivaer Platz). Wir wollen nicht mehr länger zusehen, wenn Senatund Bezirk sich nach dem Schwarzer-Peter-Prinzip die Verantwortung hin und herschieben(Ku’Damm-Karrée, WOGA-Komplex).

Undundund…

Ja, wir kennen das Geschäft, und wir treten mit demokratischen Anspruch für die Gestaltungunseres Bezirks an.

Aber als das Kino Die Kurbel plötzlich verschwand? Oder als der Olivaer Platz umgestaltet werden sollte – war da was mit Parkplätzen? Dass es dem Nachbarschaftsheim Lietzensee an den Kragen gehen sollte oder plötzlich ein Stadtteilzentrum im Nehringkiez vom Himmel fiel? Dass in der Heilbronner Strasse auf einmal der Reichelt weg ist und dort nun alles auf Abriss/Neubau steht? Ob die Ku’Damm-Bühnen bleiben – oder nicht? Dass es den Grundschulkindern der Carl-Orff-Grundschule an ihren Hort ging? Und dass die Musikschule im Rathaus Schmargendorf Platz machen sollte für Druckmaschinen? Müllautos durch die Schlange toben? Dass Berlins ältester Kleingartenkolonie Oeynhausen die Komplettbebauung droht? Ob die Siedlung Westend abgerissen wird – oder modernisiert? Und wodurch bitte erblickte dieser monströse Neubau-Riegel am Halenseegraben das Licht der Welt?

Dies alles und noch viel mehr geschieht durch politische Entscheidungen in der Bezirksverordnetenversammlung und im Bezirksamt von Charlottenburg-Wilmersdorf!

Merken tun es die Bürger meist erst dann, wenn es zu spät ist, denn die bisherige Bezirkspolitik istfern von den Bürgern.

Bezirkspolitik ist viel mehr als einerseits Bürgeramts-Terminchaos undMangelverwaltung für uns Bürgerinnen und Bürger und Bedienung der Interessen von Investoren.

Bezirkspolitik hat erstaunliche Gestaltungsmöglichkeiten und auch nachhaltige Folgen für jedenBürger. Wir alle brauchen wieder eine soziale und demokratische Bezirkspolitik und eineumfangreiche Bürgerbeteiligung.

Die kann es geben – mit uns – und für Sie!

Daher sind wir bei der Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung in Charlottenburg-Wilmersdorf am 18. September 2016 angetreten!

Gerne mit Ihrer Unterstützung!

Sie haben die Wahl!

Wählervereinigung Aktive Bürger für Charlottenburg-Wilmersdorf e.V. Schlangenbader Straße 11 14197 Berlin

[email protected]

Stadt besser machen.

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Veröffentlicht: 18/06/2017 11:52 CEST Aktualisiert: 18/06/2017 11:52 CEST
Wörterbuch

Immer wieder wird über die gefühlte Sicherheit diskutiert. Darüber, dass sie scheinbar gesunken wäre. Doch woran misst man diese gefühlte Sicherheit eigentlich?

Eine Studie belegt, dass die Deutschen sich sicher fühlen und der Polizei vertrauen. Eine weitere Studie wiederum sagt aus, dass die Präsenz der Polizei aber auch das Gefühl von Sicherheit minimieren kann. Aber wozu wird nun eigentlich der Streifendienst benötigt?

Amerikanische Filme lassen uns oft glauben, dass der Streifendienst nur aus Donut-Essen und Kaffee trinken besteht. Auch deutsche Filme werfen kein wesentlich besseres Bild auf diese Art des Polizeidienstes.

Das Fundament guter Polizeiarbeit ist und bleibt jedoch der leider oft schlechtgeredete Streifendienst. Er stellt höchste Anforderungen an die Beamten. Niemand weiß vor Schichtbeginn, was ihn erwartet. Ruhestörung, Diebstahl, häusliche Gewalt, Einbruch, Mord und auch Terrorlagen - das zu bewältigende Spektrum breit ist vielschichtig.

Ich hatte das Glück, einen umfangreichen Einblick in diesen abwechslungsreichen Alltag der Polizei zu erhalten. Mehrere Polizistinnen und Polizisten inklusive Hundestaffel durfte ich bei ihrer Nachtschicht in der Region Mannheim begleiten. Dabei war es mir wichtig, gerade in den Brennpunktbereichen unterwegs zu sein. Selbst ins Rotlichtviertel führte mich der Streifendienst.

Überstunden und hohe Belastung

Eines wurde mir dabei klar. Schnell wird aus einem harmlosen Routineeinsatz eine lebensgefährliche Situation. Umso wichtiger ist eine gut ausgebildete und geschulte Polizei, die über modernste Technik verfügt. Die Polizei in Baden-Württemberg wird oft dafür gelobt, dass sie mit dem schlankesten Apparat die besten Leistungen erzielt. Das mag schon richtig sein, allerdings stellt sich mir die Frage, zu welchem Preis.

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